Montag, 9. Oktober 2017

Mittagspause: Oreo Muffins und "Der Wandel"



Ihr braucht:

- 1 Packung Oreos (Achtung die Originalen!)
- 1 Tafel Zartbitterschokolade 
- 180 g Mehl 
- 100g Kakaopulver
- 30g Zucker
- 3 EL Agavendicksaft 
- 50 ml Öl (Rapsöl z.B. richtig lecker ist auch Wallnussöl!)
- 100 ml Wasser
- 10g Backpulver
- 1 Banane oder Apfel


So geht´s:

Die Tafel Schokolade kommt für gute 5-10 Minuten in den Tiefkühlschrank. 
Die Oreos packen wir aus und drehen die Kekse auf, so dass sich der Keks löst. Die Seite auf der KEINE Füllung ist, zerbröseln wir in einer extra Schale. Die andere Hälfte heben wir für später auf. Haben wir das mit allen Keksen gemacht, nehmen wir ungefähr 1/4 der Häften mit Füllung dran und zerbröseln sie ebenfalls. 
Einfach Mehl, Zucker, Kakao, Backpulver, Wasser, Öl und die Banane oder den Apfel (gerieben) zu einem Teig vermischen. Kurz abschmecken. Ist er noch nicht süß genug, einfach etwas mehr Agavendicksaft dazu geben. Danach kurz in den Kühlschrank.
Die Förmchen aufstellen und ungefähr bis zur Hälfte mit dem Teig füllen. In die andere Hälfte des Teiges, geben wir nun die Oreo Stückchen dazu und vermengen das Ganze gut. 
Dann nehmen wir die gekühlte Schokolade aus dem Schrank und brechen Stückchen ab, die genau in die Mitte kommen. Dann mit der Oreo-Teig-Mischung zu decken. 
Dann kann es auch schon los gehen!
Den Ofen habe ich auf 180 Grad vorgeheizt. 
Nach ca. 5 Minuten habe ich die Muffins noch einmal rausgeholt und mit den anderen Oreo-Keks-Hälften dekoriert. Damit die Füllung nicht komplett wegschmilzt ist es besser, dies nicht gleich am Anfang zu machen. Außerdem kann es passieren, dass die Kekse etwas sehr dunkel werden. Das ging mir bei den ersten 3 Fuhren so ...
Nach ca. 10 weiteren Minuten sind die Muffins auch schon fertig!
Guten Appetit!

PS: Die Muffins hatte ich für den Kuchenbasar in der Schule gemacht - sie kamen super an und haben uns einige extra Euros für den Abiball eingebracht. Dafür eignen sich die kleinen Zuckermonster also super!

Buchtipp der Woche:

Kim Harrison - Der Wandel

Kurzinfos: 

Preis: 14,99 Euro (Taschenbuch)
Seiten: 592
Verlag: Heyne 

Inhalt: 

Wir schreiben das Jahr 1966: Eine genmanipulierte Tomatensorte soll die Lösung für die Hungersnöte dieser Welt bringen. Niemand ahnt jedoch, dass diese Tomaten die Träger des T4-Angel-Virus sind, das die Menschen in rasender Geschwindigkeit dahinrafft. Immun sind einzig die magischen Völker: Hexen, Vampire, Werwölfe und Elfen – der Wandel hat begonnen! Den beiden Wissenschaftlern Trisk und Kal ist klar, dass nur die magischen Wesen die Menschheit vor dem Aussterben bewahren können. Doch warum sollten diese ausgerechnet dem Volk helfen, das sie über Jahrhunderte hinweg brutal verfolgte?

Meine Meinung:

Ich war in jüngeren Jahren ein MEGA Fan von Rachel Morgen und der gesamten "Blut"-Reihe. Darum kam ich auch an diesem Buch nicht wirklich vorbei. 
In diesem Roman geht es jedoch nicht um die Kopfgeldjägerin mit der großen Klappe, sondern um den "Wandel". Dieser hat dafür gesorgt, dass sich alle magischen Wesen outen. 
Spannend war es auf jeden Fall. Viele Figuren die ich bereits von "früher" kannte, kamen hier vor und gaben mir das Gefühl wieder in das Universum von Kim Harrison abzutauchen. Für alle, die bisher jedoch noch keinen dieser Romane gelesen habe, dürfte das Buch jedoch weit weniger spannend sein. Für mich war es super und die "Blut"-Reihe wird nun von mir noch einmal gelesen ...

1 Kommentar:

  1. Ich liebe Oreos! Sie sind einfach ultra lecker. Da danken wir mal lieber nicht über den ganzen Zucker nach! 😁 Das Rezept klingt sehr lecker!
    Liebe Grüße,
    Julie
    https://juliesdresscode.de

    AntwortenLöschen

#hro2209 - Jede Stimme gegen Rechts

Demos sind für mich immer so eine Sache.  Ich habe tatsächlich ein Problem mit großen Menschenmengen. Trotzdem weiß ich, wie wichti...