Montag, 2. Oktober 2017

Mittagspause: Kürbis-Kartoffel-Auflauf mit den Moody Bitches


Endlich ist es Oktober. 
Damit beginnt nicht nur hochoffiziell die Zeit des Halloween-Wahnsinns, sondern natürlich auch die der Kürbisse. Ich stehe unglaublich auf alles, an dem ein Kürbis vorbei gegangen ist. Darum kann sich jeder Leser schon mal darauf einstellen, dass in der nächsten Zeit einige Rezepte zu dem Thema kommen. 
Ohne Kürbis - Ohne mich. 
Wir fangen ganz klein und wie üblich sehr faul an. 

Kürbis Kartoffel Auflauf mit Nuss Tofu 

Ihr braucht:

400g Kürbis
200g Kartoffeln
50ml Sojamilch 
150g Nuss Tofu 
eine große Zwiebel 
3 EL Hefeflocken

bei Bedarf: veganen Käse-Ersatz

Gewürze: Salz, Pfeffer, Chilli, Petersilie


bei 180 Grad ca. 30-40 Minuten in den Ofen
Ober/Unterhitze
Den Kürbis halbieren, entkernen und in Spalten schneiden. Achtung, besser wird es wenn, die Kürbisscheiben dicker sind als die Kartoffeln. Die natürlich Kartoffeln auch in Scheiben schneiden. Schneller geht es, wenn beides kurz vorgekocht wird. Das ist aber nicht nötig. 
Die Scheiben dekorativ in die Schüssel hauen und dann die fein geschnittene Zwiebel dazu. 
Mit dem Tofu das gleiche machen und damit sind wir eigentlich schon fast fertig. 

Hefeflocken und Gewürze mit ca. 250 ml Wasser zusammen rühren und in die Auflaufform hauen. Damit es noch ein bisschen cremiger wird, nehme ich gern noch etwas Soja Milch oder Sahne dazu. 

Wer Käse Ersatz verwenden möchte, der nicht aus Hefeschmelz besteht, sollte diesen erst auf den Auflauf geben, wenn das Ganze ca. 20 Minuten im Ofen bei 180 Grad hinter sich hat. Noch weitere 10-15 Minuten warten und schon is(st) das Ganze fertig. 

Viel einfacher geht es doch kaum, oder?

Wer beim Essen gerne etwas lesen möchte, dem kann ich Moody Bitches von Julie Holland wärmstens empfehlen. 
Zum Buch geh´s hier lang!


Die Daten: 

Moody Bitches - Julie Holland 
Preis: 19,99 Euro (Hardcover)
 C. Bertelsmann Verlag

Inhallt: 
Liebe das Biest in dir mit allen seinen Launen! 
Das ist die zentrale Botschaft der Psychiaterin Julie Holland und ihres Handbuchs für Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs. Stimmungsschwankungen, Sexprobleme, Erschöpfung, Schlaflosigkeit: Frauen gelten als zickig und unberechenbar. Holland warnt Frauen davor, ihre vermeintlichen Defizite zu therapieren.




Dieses Buch gibt jedem den AHA Moment. 
Gerade uns Frauen wird so oft eingeredet, dass etwas mit uns nicht stimmt. Das Pillen dabei nicht die Lösung sein können, nur damit andere besser mit uns zurechtkommen sollte eigentlich klar sein. Ist es aber nicht!
Wir schlucken die Anti-Baby Pille und fühlen uns schuldig, wenn unsere Hormone uns verwirren. Das Buch hat mir dabei geholfen nicht nur mich selbst, sondern auch andere Frauen besser zu verstehen. Die Körper-Chemie ist eben nicht, mit dem man(n) rumspielen sollte. 
Eine ganz dicke Empfehlung von mir. 


Danke an den Verlag, der mir das Buch zur Verfügung gestellt hat! Es bekommt einen Ehren-Platz in meinem Regal. 

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